Währungsrechner

Wechselkurse zwischen Währungen ermitteln

Um Wechselkurse zwischen verschiedenen Währungen zu ermitteln, steht Ihnen unser Währungsrechner kostenlos zur Verfügung. Die angezeigten Wechselkurse sind stets auf dem tagesaktuellen Stand und werden direkt von der Europäischen Zentralbank (EZB) zugeliefert:


0,00 EUR

Quelle: European Central Bank / 02.12.2016

Bedienung unseres Währungsrechners

Und so bedienen Sie unseren Währungsrechner:

Schritt 1:

In das Feld "Betrag" Sie bitte den Betrag ein, den Sie umrechnen möchten. Dabei können Sie eine genaue Ziffer mit zwei Stellen nach dem Komma bestimmen.

Schritt 2:

Im nächsten Feld, welches links mit "Von" betitelt ist, wählen Sie bitte Ihre Ausgangswährung. Dabei stehen Ihnen 40 verschiedene Länderwährungen zur Verfügung. Diese werden Ihnen angezeigt, wenn Sie rechts auf den Pfeil klicken. Durch scrollen sehen Sie die ganze Liste der zur Verfügung stehenden Währungen.

Schritt 3:

Nun gehen Sie bitte zum nächsten Feld, dieses trägt an der linken Seite die Bezeichnung "Zu". Hier wählen Sie diejenige Währung, in die Sie Ihre Ausgangswährung umgerechnet haben möchten. Auch hier stehen Ihnen wieder 40 Länderwährungen zur Auswahl.

Schritt 4:

Nun klicken Sie bitte auf den Button "Berechnen". In Sekundenschnelle wird Ihnen der umgerechnete Wert im hellblauen Feld über dem Button „Berechnen“ angezeigt. Die angezeigte Summe ist der Betrag in der gewählten Währung, die Sie zu diesem Zeitpunkt für Ihre Basiswährung erhalten.

Die Wechselkurse welcher Währungen können Sie mit unserem Währungsrechner ermitteln?

In unserem Online-Währungsrechner stehen folgende Währungen zur Verfügung:

  • US-Dollar
  • Schweizer Franken
  • Britisches Pfund (Pfund Sterling)
  • Japanischer Yen
  • Euro
  • Australischer Dollar (Australien)
  • Bulgarischer Lev (Bulgarien)
  • Brasilianischer Real (Brasilien)
  • Kanadischer Dollar (Kanada)
  • Chinesischer Yuan – Renminbi (China)
  • Tschechische Kronen (Tschechien)
  • Dänische Kronen (Dänemark)
  • Hongkong Dollar (Hongkong)
  • Kuna (Kroatien)
  • Forint (Ungarn)
  • Rupie (Indien)
  • Won (Südkorea)
  • Litas (Litauen)
  • Lats (Lettland)
  • Peso (Mexiko)
  • Ringgit (Malaysia)
  • Norwegische Kronen (Norwegen)
  • Neuseeländischer Dollar (Neuseeland)
  • Peso (Philippinen)
  • Polnischer Zloty (Polen)
  • Rumänischer Leu (Rumänien)
  • Rubel (Russland)
  • Schwedische Kronen (Schweden)
  • Singapur-Dollar (Singapur)
  • Bath (Thailand)
  • Türkische Lira (Türkei)
  • Südafrikanischer Rand (Südafrika)

Was ist ein Wechselkurs?

Der Begriff Wechselkurs benennt den Preis einer Währung gegenüber einer anderen Währung. Dabei ist der Wechselkurs immer der Faktor, der den Preis einer bestimmten Währung anzeigt. Diese Faktoren des Wechselkurses, der auch Umrechnungskurs genannt wird, unterliegen einer ständigen Änderung. Der jeweilige Preis für den Wechselkurs wird auf dem freien Markt durch das System von Angebot und Nachfrage bestimmt. Der Geldwert wird im Weiteren durch seine Deckung berechnet. Darüber hinaus beeinflussen Zinsen und die Preisstabilität den Geldwert und die Geldmenge und damit den Wechselkurs.

Die Grundlage für den Wechselkurs

Der Umrechnungskurs bezieht sich immer auf die jeweils gewählte Basiswährung. Dabei ist die erstgenannte Währung eines Währungspaars immer die Basiswährung. Die Währung, welche an zweiter Stelle gewählt wird, wird als Gegenwährung oder auch variable Währung bezeichnet.

Man kann es zum besseren Verständnis auch so ausdrücken: Der Wechselkurs gibt an, wie viele Einheiten der variablen Währung einer bestimmten Einheit der Basiswährung entsprechen. Im europäischen Raum wird fast immer der Euro als Basiswährung verwendet.

Der Kauf und Verkauf von Währungen

Banken sind im Handel mit Währungen tätig, sie verkaufen und kaufen Währungen um damit einen Gewinn zu erzielen. Das gilt auch für Broker und Privatpersonen, die im Devisenhandel operieren. Bis in die Mitte der 90er Jahre war der Devisenhandel rein von institutionellen Teilnehmern am Markt bestimmt und beherrscht. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde der Finanzmarkt für Devisen auch für private Trader geöffnet.

Seitdem erfreut sich der Devisenhandel einer zunehmenden Beliebtheit. Und das aus guten Gründen, denn der Devisenmarkt ist mit Abstand der größte Finanzmarkt der Welt. Kein anderer Marktsektor weist ein so großes Volumen auf. Weitere Vorteile für den privaten Trader bestehen in der transparenten Entwicklung der Preise, die relativ gut einschätzbaren Volatilität (heftige Wechselkursschwankungen) und die vergleichsweise geringen Kosten beim Traden.

Eine Anlage in einer Fremdwährung ist über das Traden möglich, aber auch durch ein Konto bei einer ausländischen Bank oder einen Forex-Broker.

Chancen und Risiken bei der Geldanlage in ausländischen Währungen

Die Chance bei dieser Art von Kapitalanlage besteht darin, dass die Fremdwährung aufgewertet wird. In diesem Fall erzielt der Investor einen Gewinn. Gerade in den heutigen Zeiten, die von Unsicherheiten auf den Aktienmärkten geprägt sind, überlegen und realisieren viele Anleger ihr Kapital auf einem Fremdwährungskonto zu deponieren. Dieses Währungskonto wird von einer ausländischen Bank wie ein ganz normales Bankkonto geführt.

Einlagen sind meist ab einer Mindestsumme von 500 Euro möglich. Diese Einlagen können höhere Renditen bringen als die inländischen Tagesgeld- oder Festgeldkonten. Jedoch kann es bei starken Kursschwankungen auch zu hohen Verlusten kommen. Aus diesem Grund zählt diese Art der Kapitalanlage nicht zu den konservativen Strategien zur Geldanlage.

Da die Konditionen für Währungskonten von Bank zu Bank recht unterschiedlich sind, lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Angebote im Vorfeld. Schon durch diese Maßnahme kann bares Geld gespart werden. Denn manche Banken im Ausland verlangen eine Gebühr für die Kontoführung, während andere diesen Service kostenlos anbieten. Und auch die Kosten für die Konvertierung in eine fremde Währung sollten vorher verglichen werden.

Ein hoher Zuwachs an Wert ist möglich, wenn das gewählte Bankinstitut Guthabenzinsen auf Einlagen zahlt. Allerdings werden gerade in den Ländern hohe Zinsen gezahlt, in denen ein höheres Kursschwankungsrisiko besteht. Auch hier sollte man also Chance und Risiko gründlich prüfen und vorsichtig abwägen.

Bei der Anlage von Geld in anderen Währungen hängt die Entwicklung des Wertes, beziehungsweise der Ertrag absolut von der Entwicklung des Wechselkurses der Fremdwährung in Bezug zur Basiswährung des Investors ab. Der Ertrag und damit der Wert des Investments werden durch den Wechselkurs entweder vermindert oder vergrößert.

Vor einer geplanten Geldanlage in einer ausländischen Währung sollten genaue Informationen über die Fremdwährung eingeholt werden. Die jeweilige handelbare Währung sollte auf jeden Fall vom Index als liquide eingestuft sein. Der Anleger sollte sich auch Informationen über die wirtschaftliche Lage des Währungslandes einholen. Dazu gehören zum Beispiel die Inflationsrate, die konjunkturellen Aussichten und die politischen Verhältnisse.

Kostenlose und unabhängige Anlageberatung anfordern

Beim Erstellen eines Entnahmeplanes sowie bei allen anderen Fragen der Geldanlage können Sie sich auch fachkundig beraten lassen. Wir bieten Ihnen zu diesem Zweck in Zusammenarbeit mit unserem Partner, der Finanzen.de AG, eine kostenlose und unverbindliche Anlageberatung an: